Miteinander essen – monatliches Angebot im Gemeindehaus

Die Evangelische Kirchengemeinde Ittersbach lädt herzlich ein zu einem Angebot im Gemeindehaus: Gemeinsam essen, ins Gespräch kommen und Gemeinschaft erleben. Eingeladen sind alle – besonders auch ältere und alleinstehende Menschen, die sich über Gesellschaft freuen.
Das nächste gemeinsame Mittagessen findet statt am Mittwoch, den 17. Dezember 2025 um 12:30 Uhr.
Mit einer Anmeldung im Pfarramt (ittersbach@kbz.ekiba.de, 07248 932420) erleichtern Sie uns die Arbeit.
Geplant ist, das Mittagessen künftig einmal im Monat fortzuführen. 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf schöne Begegnungen!

Alpha-Kurs vom 20. Januar bis zum 24. März 2026

Es findet wieder ein Alpha-Kurs in unserer Region statt.

Neue Hobbies, unbekannte Menschen kennenlernen oder das Leben aus einer anderen Perspektive betrachten: Das Leben steckt voller Möglichkeiten! Alpha ist eine Reihe von 10 Treffen am Abend und einem Treffen am Samstag in entspannter Atmosphäre. Bei jedem Treffen werden Fragen rund um das Leben und den christlichen Glauben thematisiert. Ein Alpha-Treffen besteht immer aus drei Teilen: Ankommen & Abendsnack / Impuls / Gesprächszeit. Die Gesprächszeit ist der wichtigste Teil bei Alpha: Hier ist der Moment, um deine Gedanken und Fragen zum Thema in der Kleingruppe zu diskutieren und Meinungen auszutauschen. Dabei ist keiner gezwungen, etwas zu sagen und es gibt (wirklich!) nichts, was du nicht sagen oder fragen darfst, in einer ehrlichen, freundlichen und offenen Atmosphäre. Anmeldungen sind ab sofort möglich über die Homepage von Mutschelbach. Wäre das etwas für dich? Oder wen könntest du dazu einladen? Papierflyer liegen in den Kirchen aus.

Miteinander essen – monatliches Angebot im Gemeindehaus

Die Evangelische Kirchengemeinde Ittersbach lädt herzlich ein zu einem neuen Angebot im Gemeindehaus: Gemeinsam essen, ins Gespräch kommen und Gemeinschaft erleben. Eingeladen sind alle.
Das nächste gemeinsame Mittagessen findet statt am Mittwoch, den 26. November 2025 um 12:30 Uhr.
Mit einer Anmeldung im Pfarramt (ittersbach@kbz.ekiba.de, 07248 932420) erleichtern Sie uns die Arbeit.
Geplant ist, das Mittagessen einmal im Monat fortzuführen. Der darauffolgende Termin wird am Mittwoch, 17. Dezember 2025, wieder um 12:30 Uhr, sein.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf schöne Begegnungen!

Konzert Rizol Quartet am 17.11.2025, 19:00 Uhr, Evang. Kirche Ittersbach

Wir laden Sie herzlich ein zu einem Konzert mit dem Rizol Quartet am Montag, den 17.11.2025, um 19:00 Uhr in der Evang. Kirche Ittersbach. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Das Rizol Quartet schreibt:

„Tauchen Sie ein in die einzigartige Klangwelt meisterhafter Akkordeonkunst!

Das Rizol Quartett ist ein Ensemble von außergewöhnlicher Klasse und einzigartig in seinem Genre.

Das Quartett wurde 1939 von Mykola Rizol, dem Patriarchen der ukrainischen Akkordeonschule, Volkskünstler und Professor, gegründet. Seit 1946 ist das Ensemble eine feste Institution der Nationalphilharmonie der Ukraine.

Im Laufe seiner langen künstlerischen Geschichte hat das Quartett ein beeindruckendes Repertoire aufgebaut und maßgeblich dazu beigetragen, Stereotype über das Akkordeon zu überwinden und neue Maßstäbe in seinem Genre zu setzen.

Heute führt das Quartett diese Tradition mit großem Erfolg fort und besteht aus herausragenden Musikern:

• Oleh Shyyan – Erster Akkordeonist, Verdienter Künstler der Ukraine

• Vyacheslav Moseichuk – Zweiter Akkordeonist, Preisträger internationaler Wettbewerbe

• Ivan Kharchenko – Bariton-Akkordeon, Preisträger internationaler Wettbewerbe

• Roman Molochenko – Kontrabass-Akkordeon, Verdienter Künstler der Ukraine

Alle Mitglieder sind Absolventen der Nationalen Musikakademie der Ukraine „P. I. Tschaikowski“.

Das Rizol Quartett begeistert sein Publikum weltweit und hat bereits in zahlreichen Städten der Ukraine, Polens, Italiens, der Schweiz, Deutschlands, Südkoreas und vieler weiterer Länder unvergessliche Eindrücke hinterlassen.

Die Musiker sind Gewinner des renommierten internationalen Akkordeonwettbewerbs „Trophée Mondial“ sowie des Wettbewerbs „PIF Castelfidardo“ in Italien.

Das Quartett spielt auf einzigartigen Instrumenten, die es in Europa so kein zweites Mal gibt. Diese unterscheiden sich in ihrer Klangfarbe (Oboe, Klarinette, Bariton, Kontrabass, Bandoneon, Akkordina) und ermöglichen es, ein außergewöhnlich breites Repertoire zu präsentieren – von klassischer Musik bis hin zu modernen Werken, darunter auch Kompositionen, die ursprünglich für Orgel oder Symphonieorchester geschrieben wurden.

Die Hingabe und das außergewöhnliche Talent dieser Musiker machen das Rizol Quartett zu einem einzigartigen kulturellen Phänomen und einem wahren Schatz der Ukraine.

Wir garantieren Ihnen einen unvergesslichen Abend voller musikalischer Magie und herzlicher Atmosphäre.

Wir freuen uns auf Sie!“

 

Gottesdienst zum Reformationstag am 31.10.2025 in Graben-Neudorf

Die Frage nach Gott wurde bereits unzählige Male gestellt. So ergaben jüngere Untersuchungen, dass 30% der Deutschen an ein höheres Wesen, Gott, glauben und 20% an einen Gott, wie er sich in Jesus Christus offenbart hat. „Der Glaube an Gott droht zu verdunsten“, sagte 2023 der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing. Und schaut man sich die Entwicklungen an, lassen sich Abbrüche im Gottesglauben erkennen.

Nun kann man die Frage nach Gott gewiss allgemein stellen: „Können Sie sich vorstellen, dass es einen Gott gibt?“ So allgemein gefragt, stößt man auf Zustimmung oder Ablehnung oder „Ich weiß nicht!“. Mancher spricht schon von einer „Gottesapathie“: Gott ist vielen gleichgültig geworden.

Ich kann die Frage nach Gott allerdings auch anders gewichten. Dann geht es nicht mehr um ein allgemeines Für-wahr-halten. Es geht um Gott in seiner Beziehung zu meinem Leben. Gibt es einen Gott, dem ich in den verschiedenen Lebenslagen vertrauen kann? Gibt es einen Gott, dem ich von der Wiege bis zur Bahre mein Leben und dann auch mein Sterben anvertrauen darf?

So gestellt wird die Frage zu einer persönlichen. Sie löst eine Resonanz bei mir aus.

„Es gibt nur einen Gott, dem ich mich anvertrauen kann!“ Darum geht es!

Wenn das am Ende des Reformationsgottesdienstes durch die gemeinsamen Lieder und Gebete, durch die Gemeinschaft und die Predigt mitgenommen wird, hat der Gottesdienst sein Ziel erreicht.